Kleiderkreisel

In Bonndorf gibt es seit 2015 eine  durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) organisierte Kleiderkammer, den „Kleiderkreisel“.


Wie im restlichen Deutschland auch versorgt der Kleiderkreisel Menschen mit gut erhaltener Kleidung, mit Schuhen und anderen Dingen des täglichen Gebrauchs. Auch die geflüchteten Menschen sind im Kleiderkreisel immer willkommen.
Menschen in Notlagen und schwierigen sozialen Situationen wird durch dieses Angebot schnell und unbürokratisch geholfen. Die Kleidungsstücke erhält man in der Regel gegen einen kleinen Obulus.


In Bonndorf öffnet der Kleiderkreisel an jedem 1. Samstag im Monat von 10:00 Uhr – 12:00 Uhr im Frieda-Kessler-Haus hinter Lidl und Feuerwehr-Gerätehaus.

 

Ansprechpartner für die Kleiderabgabe an die Flüchtlinge:


Brigitte Ruff
Email: brigitte.ruff@web.de
Tel.: 07703 1605

Heidi Saddedine
Email: heidi.saddedine@bonndorf.de
Tel.: 07703 439

 

Ansprechpartner für den Kleiderkreisel:


Stefanie Schwenninger
Email: drkbonndorf@web.de
Tel.: 07703 919414

Fahren (Begleitung zu Ämtern / Ärzten / Behörden…)

Im Asylkreis Bonndorf gibt es einige Personen, die sich als Fahrer zu Ärzten, Behörden, Rechtsanwälten uvm. bereit erklärt haben.
Das ist der Tatsache geschuldet, dass viele der Geflüchteten meist keine andere Möglichkeit haben, ihren Termin rechtzeitig zu erreichen.
Die ehrenamtlichen Fahrer erhalten ihre Fahrtkosten zurück erstattet. Abgewickelt werden diese Fahrten durch die Integrationsbeauftragte Silvia Maier.

 

Gerne nehmen wir im Bereich der Fahrerei noch Unterstützung an. Bei Interesse melden Sie sich einfach bei:

Silvia Maier, Integrationsbeauftragte
silvmaier@t-online.de
mobil: 0151 21388173

Sprache / Angebot VHS

In Bonndorf gibt es einige Möglichkeiten für Flüchtlinge und Migranten, die deutsche Sprache zu erlernen und unser gesellschaftliches System kennenzulernen.

Als Beispiel ist in der Werkrealschule des Bildungszentrums Bonndorf eine Vorbereitungsklasse (VKL) geschaffen worden, die momentan mit 18 Schülern besetzt ist. Diese Klasse soll den Jugendlichen die Möglichkeit bieten, die deutsche Sprache zu lernen und sich auf eine mögliche Ausbildung oder auf eine weiterführende Schule vorzubereiten.


Ein weiteres Beispiel ist das Angebot von Integrationskursen der VHS, die die volljährigen Flüchtlinge besuchen sollten bzw. müssen. Dort wird auch die deutsche Sprache erlernt und das gesellschaftliche und rechtliche System kennengelernt.


Weitere Informationen erhalten Sie unter:
https://www.vhs-hochschwarzwald.de/Homepage

Ansprechpartner (Patenschaften)

Flüchtlinge, die zu uns nach Deutschland kommen, brauchen immer in irgendeiner Weise Hilfe, um sich in unserer Gesellschaft zurecht zu finden und um bei uns ‚‚anzukommen‘‘.
Ein schönes Modell für beide Seiten kann eine „Patenschaft“ sein.
Der Ansprechpartner hat Einblick in die wichtigsten Belange des täglichen Lebens, was für jeden aber einen anderen Schwerpunkt bedeuten kann.
In Bonndorf haben wir bereits schon einige Ansprechpartner gefunden, die die aus Afrika geflüchteten englisch bzw. französisch sprechenden Menschen auf ihrem neuen Lebensweg in Deutschland unterstützen.

Weitere Ansprechpartner bzw. Patenschaften, unter anderem auch für die arabisch sprechenden Flüchtlinge, sind immer erwünscht.


Wenn Interesse besteht, damit auch ins Ehrenamt mit einzusteigen, können Sie sich gerne bei uns melden:

Silvia Maier, Integrationsbeauftragte
silvmaier@t-online.de
mobil: 0151 21388173

Dolmetschertätigkeit

Sprache ist der Schlüssel. Um eine Sprache zu beherrschen, benötigt es allerdings Zeit. Auch bei uns gibt es gelegentlich Probleme in der Verständigung untereinander, weil die verschiedenen Menschen nicht dieselbe Sprache sprechen.
Viele, der in Bonndorf lebenden Flüchtlinge, beherrschen die deutsche Sprache jedoch schon so gut, dass sie uns als Übersetzer zur Seite stehen können.
Unter ihnen werden viele verschiedene Sprachen gesprochen. Dazu zählen arabisch, türkisch, viele Sprachen des Balkans, französisch und englisch.

Doch auch unter den Einheimischen sind zahlreiche Sprachkenntnisse vertreten, die in verschiedenen Alltagssituationen zum Teil auch recht spontan abgerufen werden können.
Somit kann man auch durch diese Unterstützung den Menschen einen möglichst einfachen Einstieg in ein normales Leben ermöglichen.


Wenn sie auch gerne für Dolmetschertätigkeiten bereit stehen wollen, dann melden sie sich doch gerne bei:

Silvia Maier, Integrationsbeauftragte
silvmaier@t-online.de
mobil:  0151 21388173